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Antonia Flisar
Therapiezentrum Flisar
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Bahnhofstraße 55
91757 Treuchtlingen
By, Deutschland

Physiotherapie

Craniosacrale Osteopathie

Die Craniosacrale Osteopathie wurde von Dr. William Garner Sutherland als Teil der Osteopathie entwickelt. Er untersuchte den Schädel des Menschen nach den in ihm veranlagten Bewegungsmöglichkeiten und entwickelte ein Konzept welches den rhythmischen Fluß des Gehirwassers (Liquor cerebrospinalis) tastbar macht. Dieser Rhythmus überträgt sich auf die einzelnen Knochen, vom Schädel (Kranium) bis zum Kreuzbein (Sacrum).

Insgesamt umfaßt das Craniosacrale System:

  • Die Schädelknochen
  • Die Hirn- und Rückenmarkshäute (Meningen und Dura Mater)
  • Das Kreuzbein (sacrum)
  • Die Hirn- und Rückenmarkflüssigkeit (Liquor).
  • Das Gehirn, sowie die Organe zur Herstellung und Resorption des Liquors

Alle diese Strukturen besitzen eine enge Verbindungen zum Nervensystem (Hirn- und Spinalnerven), zum Hormonsystem (Hypophyse und Hypothalamus), zum Muskelskelett-, Gefäß- und Organsystem. Diagnose und Therapie in der Craniosacralen Osteopathie orientieren sich maßgeblich am Craniosacralen Rhythmus. Dieser Rhythmus ist, wie Herzschlag und Atem, ein eigenständiger Körperrhythmus mit einer Frequenz von ca 7-14 Zyklen pro Minute. Er kommt mutmaßlich durch die an- und abschwellende Bewegung des Gehirnwassers zustande.

Durch Tastung kann der Therapeut die Craniosacralen Bewegungen am Schädel und am ganzen übrigen Körper wahrnehmen und so Einschränkungen der Bewegungsfähigkeit des Systems

Beispiele der Behandlung:

Bei Babys/Kindern:

  • Schädelasymmetrien
  • Atlasblockaden / KISS
  • Schreibabys / hyperexzitable Babys
  • Saug- / Schluck- / Atembeschwerden
  • Verdauungsprobleme / Blähungen
  • Ein- / Durchschlafschwierigkeiten
  • Entwicklungsverzögerungen bei Säuglingen, Jugendlichen, Erwachsenen

Bei Jugendlichen/Erwachsenen:

  • Skoliosen / Asymmetrien
  • Nachbehandlung von manualtherapeutisch gelösten Blockaden
  • Regulierung von Kiefergelenksproblematiken
  • Kopfschmerzen / Migräne
  • Schleudertrauma
  • Tinnitus
  • Schwindelanfälle